Immer mehr Menschen möchten ihr Geld nachhaltig anlegen, ein erfreulicher Trend! Doch die steigende Nachfrage nach grünen Investments kurbelt gleichzeitig die Entstehung von neuen Produkten in diesem Bereich an. Das Angebot von nachhaltigen Fonds und ETFs (Exchange Traded Funds) ist mittlerweile so groß und unübersichtlich, dass es vielen Anlegerinnen und Anlegern schwerfällt, sich zu entscheiden. Zudem hält nicht jedes Produkt was es verspricht. Ein zweiter Blick und anerkannte Qualitätssiegel können Klarheit schaffen.
Kompakt, aktuell und informativ. So lassen sich die Beiträge auf unserem (8) achtsam Blog am besten beschreiben. Innerhalb weniger Minuten erfahren Sie ab jetzt regelmäßig alles über nachhaltige Geldanlagen, Pioniere im Nachhaltigkeitsbereich und innovative Projekte, die unsere Welt verbessern können. Klicken Sie sich durch unsere Beiträge und tauchen Sie mit uns ein, in die Welt der Nachhaltigkeit.
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Die Modebranche durchläuft gerade einen Wandel in Richtung Nachhaltigkeit. Auch hier gewinnen eine menschenwürdige Produktion, überlegte Konsummuster und bestmögliches Recycling immer mehr an Bedeutung. Zahlreiche Start-Ups bieten revolutionäre Lösungen für die aktuell noch bestehenden Unstimmigkeiten und zeigen, dass nachhaltige Mode durchaus realisierbar ist. Welche neuen Ideen es gibt und warum diese sogar in der Finanzwelt von Nutzen sein könnten, erfahren Sie in unserem Blogbeitrag.
9,7 Milliarden Menschen sollen Schätzungen der Vereinten Nationen zufolge im Jahr 2050 auf der Erde leben, was rund 2 Milliarden mehr als heute entspricht. Dieser Bevölkerungsanstieg führt zu einer besonders heiklen Frage: Wie können wir so viele Menschen ernähren, wo wir doch heute schon daran scheitern?
Die Strategie zur Bekämpfung des Klimawandels scheint mit dem jüngst von der EU-Kommission präsentierten Gesetzesentwurf „Fit for 55“ nun Gestalt anzunehmen. Mit dem Gesetz soll der CO2-Ausstoß der Europäischen Union bis zum Jahr 2030 durch mehrere Maßnahmen um 55 % gegenüber 1990 verringert werden und bis 2050 endlich Klimaneutralität ermöglichen.
In Österreich erzeugten Windkraftanlagen im Jahr 2020 rund 7 Milliarden Kilowattstunden Strom. Damit kann ungefähr der Stromverbrauch der Hälfte aller österreichischen Haushalte gedeckt werden. Aber hat Windenergie auch nicht bedachte Schattenseiten?
Der jährliche globale CO2-Ausstoß wird auf rund 42 Milliarden Tonnen geschätzt. Besonders viel Kohlendioxid wird bei der Förderung, Verarbeitung und Verbrennung von fossilen Brennstoffen (z.B. Erdöl, Erdgas, Kohle) erzeugt. Das erklärt auch, weshalb die Elektrizitäts- und Wärmeerzeugung gemäß Statista rund 40 % der gesamten CO2-Emissionen ausmacht. Langsam läuft uns die Zeit davon. Bald ist das verbleibende CO2-Kontingent aufgebraucht und die Erderwärmung könnte um mehr als das angestrebte Ziel von 2 °C ansteigen.